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Me and White Supremacy

Jetzt auch in deutscher Übersetzung:

Verstehen. Verändern. Verbessern: Das Aufklärungs-Werkzeug für praktizierende Anti-Rassisten

„Weiße Menschen“, sagt Layla Saad, „sind es nicht gewohnt, sich selbst als Weiße zu sehen“. Sie sehen sich nicht als weiße Personen, sondern als Menschen. Genau darin liegt ihr weißes Privileg, das Menschen anderer Hautfarben verwehrt bleibt, und es weißen Menschen ermöglicht, sich als Teil einer dominanten, scheinbar „normalen“ Kultur zu betrachten. Dass diese Dominanz der Weißen sich nicht nur auf Rechtsradikale und Neonazis beschränkt, sondern unsere eigene unkritische Verinnerlichung vorherrschender Ideen und Strukturen uns alle zu Komplizen eines rassistischen Gesellschaftssystems macht, zeigt Saad in diesem mutigen Buch. Deutlich und unerschrocken offenbart sie uns unseren Anteil an der Aufrechterhaltung von Ungleichheit und Diskriminierung und zwingt uns so, unsere eigenen Handlungen und Denkweisen zu hinterfragen und zu ändern. Man kann sich seine Hautfarbe nicht aussuchen, aber man kann aktiv entscheiden, wie man sich damit verhält. Wer dieses 28-tägige Anti-Rassismus-Programm vollendet, wird sein Leben und die Welt zum Besseren verändern.

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Between June and July 2018, Layla Saad ran a 28-day Instagram challenge under the hashtag #MeAndWhiteSupremacy, for people with white privilege to unflinchingly examine the ways that they are complicit in upholding the oppressive system of white supremacy.
The challenge quickly went viral, with thousands of people from all over the world (including USA, Canada, UK, Italy, Germany, The Netherlands, Russia, UK, Australia, New Zealand, Thailand and Qatar, among others) diving deep for 28 consecutive days to examine and take responsibility for the ways in which they uphold white supremacy. The challenge catalyzed a worldwide awakening for thousands of white-privileged people to begin to take ownership of their personal anti-racism wor

Kategorie: Anti-Rassismus