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Buchtipps - Feminismus

Von rebellischen schwarzen Mädchen, schwierigen Frauen und radikalen Queers Eine unbekannte Geschichte weiblicher Selbstermächtigung 

"Patriarchy does not respect national boundaries. It is unabashedly promiscuous in its influences and tethers. Yet, it does use nationalism very productively." Drawing on examples from around the world - from Uganda, Nigeria, South Africa to Saudi Arabia, the Americas and Europe, Gqola traces the construction and machinations of the female fear factory by exposing its lies, myths, and seductions.

>Kim Jiyoung, geboren 1982< ist ein Roman von Cho Nam-Joo, der im Jahr 2016 veröffentlicht wurde. Er dreht sich um das Leben von Kim Jiyoung, die im Jahr 1982 geboren wurde.

In Sensuous Knowledge, Minna Salami draws on Africa-centric, feminist-first and artistic traditions to help us rediscover inclusive and invigorating ways of experiencing the world afresh. Combining the playfulness of a storyteller with the insight of a social critic, the book pries apart the systems of power and privilege that have dominated ways of thinking for centuries - and which have led to so much division, prejudice and damage.

The acclaimed first volume in feminist icon bell hooks' "Love Song to the Nation,”  All About Love is a revelation about what causes a polarized society and how to heal the divisions that cause suffering. Here is the truth about love, and inspiration to help us instill caring, compassion, and strength in our homes, schools, and workplaces.

"Du bist nicht perfekt und das musst du auch nicht sein!"

Alles, was Lina will, ist, dass sie jemand begehrt. Wie ist sie in diese Ehe geraten, mit zwei Kindern und einem Mann, der sie nicht einmal mehr auf den Mund küsst? Alles, was Maggie will, ist, dass sie jemand versteht. Wie konnte sie sich auf ihren Lehrer einlassen? Und warum scheinen alle nicht ihn, sondern sie dafür zu hassen? Alles, was Sloane will, ist, dass sie jemand bewundert. Wie ist sie zum Objekt der Begierde eines Mannes geworden, ihres Mannes, der nichts lieber tut, als ihr beim Sex mit anderen zuzuschauen?

Antifeminismus will die Errungenschaften der (queer)feministischen Bewegungen zurückdrehen: durch Begriffsumdeutungen, durch Angriffe auf reproduktive Rechte, auf Ressourcen und Gleichstellungsmaßnahmen. Hier treffen sich nicht nur Konservative, extreme und vermeintliche Neue Rechte in einer Ideologie von Frauen*hass, Homo-, Inter*- und Trans*feindlichkeit, dem Wunsch nach einer binären Geschlechterordnung und einer Männlichkeit, die gemeinhin als »toxisch« bezeichnet wird.

In „I’m every woman" setzt sich Liv Strömquist mit dem Mythos vom männlichen Genie auseinander, indem sie die Geschichte aus weiblicher Perspektive umschreibt. Die Leser*innen begegnen darin diversen Frauen, die sich im Schatten ihrer allseits gelobten und bewunderten Männer bewegen mussten. Strömquist nimmt die Figuren von Jenny Marx, Priscilla Presley und Yoko Ono, die trotz ihrer Beiträge zu den Erfolgen ihrer Ehemänner zu Fußnoten in den Geschichtsbüchern reduziert wurden, und unterzieht sie einer wohlverdienten Rehabilitation.

This is how you find yourself. There is a voice of longing inside each woman. We strive so mightily to be good: good partners, daughters, mothers, employees, and friends. We hope all this striving will make us feel alive. Instead, it leaves us feeling weary, stuck, overwhelmed, and underwhelmed. We look at our lives and wonder: Wasn’t it all supposed to be more beautiful than this? We quickly silence that question, telling ourselves to be grateful, hiding our discontent—even from ourselves.